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TUI-Chef Fritz Joussen „Keine Angst vor Greta“

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Friedrich „Fritz“ Joussen, 56, leitet seit 2013 den weltgrößten Reisekonzern TUI, den er vom reinen Vermittler zum Komplettanbieter mit 380 eigenen Hotels und 17 Kreuzfahrtschiffen umbaute. Zuvor war der Elektroingenieur Deutschlandchef von Vodafone. Beim Vorgängerunternehmen Mannesmann hatte er 1988 angefangen. Quelle: Laif

TUI-Chef Fritz Joussen über überlastete Reiseziele, klimaschädliche Flüge und die Folgen der „Fridays for Future“-Bewegung für den Tourismus.

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WirtschaftsWoche: Herr Joussen, wann waren Sie zuletzt in Venedig?
Fritz Joussen: Vor fünf Jahren.

Da haben Sie Glück gehabt. Inzwischen gilt Venedig als Paradebeispiel für die Überlastung populärer Reiseziele, den sogenannten Overtourism. Und seit jüngst ein Kreuzfahrtschiff in die Kaimauer krachte, fordern Kritiker verstärkt, dass die Politik gegensteuert. Fürchten Sie Eingriffe in Ihr Geschäft?
Das passiert doch längst über höhere Preise. Venedig lässt sich Anlandungen von Kreuzfahrtschiffen deutlich höher bezahlen. Dadurch steigen die Preise, die Kunden zahlen mehr oder suchen nach Alternativen.

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