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Übernahmeangebot für Axel Springer KKR: Ein Investor, der fast immer gewinnt

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Der Finanzinvestor KKR hat in Deutschland schon in Fußballclubs, Meinungsforschungsinstitute und Buchungsportale investiert. Quelle: REUTERS

Mit dem Übernahmeangebot für Axel Springer steigt der US-Finanzinvestor KKR wieder groß in Deutschland ein. Von seinen bisherigen Engagements hat in erster Linie er selbst profitiert.

Vor mehr als 40 Jahren kam drei Beschäftigten der Investmentbank Bear Sterns in New York eine für sie selbst großartige Idee: Jerome Kohlberg, Henry Kravis und George Roberts hatten die ersten großen schuldenfinanzierten Unternehmenskäufe („Leveraged Buyouts“) aus nächster Nähe miterlebt – und gründeten eine Gesellschaft, die sich genau auf dieses Geschäft spezialisieren sollte. Mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 250 Milliarden US-Dollar ist dieses - nach den Anfangsbuchstaben der Nachnamen seiner Gründer benannte - Unternehmen mittlerweile einer der größten Finanzinvestoren der Welt.

In Deutschland ist KKR seit 1999 aktiv, gründete aber erst 2018 ein eigenes Büro in Frankfurt. Dabei sind die Beteiligungen hier bis zur Milliardenofferte an die Axel-Springer-Aktionäre zuletzt finanziell überschaubar gewesen.

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