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Angriff auf Telekom-Anbieter Worum es beim Innogy-Deal wirklich geht

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Bald ohne Wind: Der Energieriese E.On setzt auf digitale Netze statt auf grüne Stromerzeugung. Quelle: Fotolia Denis Rozhnovsky

Der Megadeal zwischen E.On und RWE ist mehr als eine Neuordnung des Strommarktes: Teyssen steckt Milliarden in den Ausbau digitaler Netze – und will so gegen Internetriesen wie Google, Telekom und Co. antreten.

Für lockere Sprüche hat Johannes Teyssen eine Gabe. Mitte Januar steht der Chef des Essener Energiekonzerns E.On auf der Bühne eines Strategiegipfels im Berliner Hotel Interconti und hält der Branchenelite einen Vortrag über die „Energiewende im Dienste der Kunden“. Teyssen trägt einen grauen Anzug, ein weißes Hemd ohne Krawatte – und er bedenkt die Bundesregierung, die gerade ihre Klimaziele 2020 kassiert hat, mit einer launigen Schelte: „Wenn ich nicht weiß, wohin ich segeln will, dann ist jeder Wind falsch.“

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