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E.On Wie Kommunen die Integration von Innogy erschweren

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E.On & RWE: Kommunen erschweren die Integration von Innogy Quelle: REUTERS

Bei der Zerschlagung der RWE-Ökostromtochter Innogy droht E.On eine Niederlage. Konzernchef Johannes Teyssen hatte einen renitenten Oberbürgermeister nicht auf der Rechnung.

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Uwe Tigges gibt sich alle Mühe, seine Leute zu beschwichtigen. „Ich kann nicht alle retten, aber ich kann allen eine Chance geben“, sagte der Vorstandschef des Essener Ökostromkonzerns Innogy beim ersten gemeinsamen Live-Chat mit E.On-Chef Johannes Teyssen Ende Oktober. Eine Entwarnung klingt anders. Und spätestens als Teyssen im Chat die neuen Machtverhältnisse einordnet, wurde jedem der rund 42.000 Mitarbeiter der RWE-Ökostromtochter klar, dass sie ernsthaft um ihre Jobs bangen müssen. „Es ist und bleibt eine Akquisition und kein Merger“, sagte Teyssen. Soll heißen: E.On hat das letzte Wort dazu, wer bleibt und wer geht.

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