Energiewende Der falsche Wind-Bürger

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Die Politik wollte Genossenschaften bei der Vergabe neuer Windparks bevorzugen. Der zweitgrößte deutsche Windparkentwickler UKA nutzte das mit einem Trick für sich aus – mit fatalen Folgen.

Windpark. Quelle: ZB

Kay Dahlke spricht nicht. Anfragen lässt der Geschäftsführer des Windparkentwicklers UKA (Umweltgerechte Kraftanlagen) aus dem sächsischen Meißen zurückweisen. Und seinen geplanten Auftritt beim jährlichen Treffen der ostdeutschen Energiebranche in Leipzig Ende August hat er kurzfristig abgesagt. Das Podium überlässt er Traditionalisten wie Hartmut Bunsen. Der Präsident des Unternehmerverbands Sachsen will möglichst lange an der Braunkohle festhalten und fordert, dass „die Politik den Ausbau der Erneuerbaren am besten zeitweise stoppt“.

 
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