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Ökostrom Ausgerechnet Shell steigt groß ins grüne Geschäft ein

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Konsequent wie kein anderer Öl- und Gaskonzern setzt Royal Dutch Shell auf grüne Stromversorgung und Ökoprojekte. Während Umweltschützer noch mit dem Giganten hadern, bangen etablierte Stromversorger um ihr Geschäft.

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Es ist noch reichlich Fantasie notwendig, um an diesem Ort die Zukunft der Energieversorgung zu sehen: eine Tankstelle am Rand einer Bonner Vorstadt. Die acht Zapfsäulen sind gut besucht, besonders angepriesen wird der Kraftstoff V-Power, der aus hochmotorisierten Autos noch ein bisschen mehr Leistung herausholt. Drinnen kaufen die Leute vor allem Kaffee, tiefschwarz, und Zigaretten, gern im Jumbopack.

Doch Anja Walden, die Pächterin hier, ist bereit für mehr: „Sollte Shell da jetzt eine größere Aktion mit dem Strom planen, dann legen wir die Flyer natürlich gerne an der Kasse aus, so haben wir das bei anderen Aktionen auch immer gemacht.“ Wenn sie da ihren Vertragspartner mal nicht unterschätzt: Shell plant nicht nur eine kleine Aktion.

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