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Amrest Dieser Pakt soll Starbucks zum Durchbruch verhelfen

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Das Brandenburger Tor und ein Starbucks-Logo Quelle: dpa Picture-Alliance

Nach mehreren Fehlschlägen nimmt die Kette Starbucks in Europa einen neuen Anlauf. In Deutschland soll ihr der polnische Gastronomieriese Amrest zu neuer Größe verhelfen.

Der Auftakt ist imposant: 2300 Quadratmeter misst die Starbucks Reserve Roastery, die Anfang September in Mailand eröffnet hat. Mehr als 300 Baristas und Barmitarbeiter brühen, rösten, kochen hier Bohnen und Kaffees aus mehr als 30 Ländern in riesigen Maschinen und Trommeln. Die Botschaft, die der US-Konzern mit dem Kaffeepalazzo an der Piazza Cordusio in die Welt posaunen will, ist klar: Starbucks ist stark genug, um sogar das Heimatland des Espresso zu erobern. Cafés in Rom und Turin sollen bald folgen.

Die italienische Offensive ist Teil eines millionenteuren Erneuerungs- und Veredelungsprogramms des US-Konzerns: Mit edlerem Ambiente, seltenen Kaffeesorten und veganen Speisen wollen die Amerikaner ihr bislang von Pappbechern und Fast-Food-Feeling geprägtes Image aufbessern. Und so Angreifer wie Coca-Cola, Nestlé und den deutschen Reimann-Clan in Schach halten, die mit so viel Verve wie nie ins globale Bohnenbusiness drängen.

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