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Anti-Dumping-Zölle „Wir sind eher zu teuer als zu billig“

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In einer neuen Runde des Handelsstreits erheben die USA Strafzölle auf Bierfässer aus rostfreiem Stahl aus Deutschland, Mexiko und China. Quelle: imago images

Der Handelsstreit zwischen den USA und China nimmt kein Ende. Das US-Handelsministerium verhängte unter anderem auf Bierfässer aus rostfreiem Stahl aus Deutschland, Mexiko und China Strafzölle. Betroffen ist auch der deutsche Bierfasshersteller Blefa aus dem Siegerland. Im Interview nimmt Geschäftsführer Alexander Brand Stellung zu den Vorwürfen.

Blefa zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Edelstahlfässern für die Getränkeindustrie. In Deutschland beschäftigt das Unternehmen aus dem Siegerland 155 Mitarbeiter sowie weitere 40 in den USA. Alle Fässer werden am Hauptsitz in Kreuztal hergestellt. Ende Mai wurden die Edelstahlfässer von Blefa vom US-Handelsministerium mit einem Dumpingzoll belegt. Laut einem Faktenpapier der amerikanischen Regierung hat Blefa 2017 Stahlfässer für 11,8 Millionen Dollar in die Vereinigten Staaten exportiert. Ein Gespräch über die Folgen mit Geschäftsführer Alexander Brand.

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