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Betrug mit Nahrungsmitteln Die Lebensmittel-Mafia macht so viel Profit wie noch nie

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Angriff der Lebensmittel-Mafia Quelle: Daniel Downey

Gammelfleisch in Gelatine, gepanschtes Olivenöl, Pestizid-Erdbeeren mit Biosiegel: Noch nie gab es so viel Betrug mit Lebensmitteln, vor allem über das Internet. Ein Milliardengeschäft für die Mafia – und eine Bankrotterklärung der Behörden.

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Wo soll er nur anfangen? Vielleicht beim Tintenfisch-Schwindel. Da gerät Chris Vansteenkiste fast ins Schwärmen. Ein paar Jahre her, aber immer noch irre. Vansteenkiste schüttelt den Kopf über die Dreistigkeit. Betrüger hatten damals gefrorene, aber schlecht gekühlte und als Tierfutter gedachte Oktopusse mit Chemikalien so lange bearbeitet, bis diese wieder top aussahen – und anschließend auf dem Markt als fangfrische Delikatesse verkauft. Oder die Sache mit dem gefälschten Parmaschinken. Den pestizidverseuchten, aber als Bio deklarierten Tiefkühl-Erdbeeren aus der Türkei. Oder gerade erst das Olivenöl-Extrakt, das sich als eingefärbtes Sojaöl entpuppte – wurde bis vor Kurzem noch Hektoliterweise in deutsche Läden geliefert, bis ihnen Vansteenkiste und seine Kollegen nach Jahren auf die Schliche kamen.

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