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Fielmann-Chef „Der reine Onlinehandel ist in unserer Branche ein Auslaufmodell“

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Marc Fielmann beerbt seinen Vater im gleichnamigen Familienbetrieb. Quelle: Paula Markert für WirtschaftsWoche

Marc Fielmann, Chef des gleichnamigen Hamburger Brillen-Imperiums, über den Rückzug seines Vaters, peinliche Pannen in den ersten Tagen und seine Bemühungen, das Optikergeschäft zu digitalisieren.

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Herr Fielmann, vor Kurzem hat Ihr Vater angekündigt, sich weiter aus dem Unternehmen zurückzuziehen. Damit tragen Sie immer mehr Verantwortung. War das immer schon Ihr Ziel?
Die Möglichkeit bestand seit meiner Kindheit. Ich bin in unserem Unternehmen aufgewachsen. Früher hing neben dem Schreibtisch meines Vaters eine Landkarte. Dort durfte ich schon mit fünf Jahren in die Orte eine Nadel stecken, in denen wir gerade eine Niederlassung eröffneten. Wenn sie so wollen, bin ich also schon seit 25 Jahren dabei.

Und als Junge wollten Sie irgendwann den Job Ihres Vaters übernehmen?
Der Gedanke war da, aber es war kein konkretes Ziel. Damit auseinandergesetzt habe ich mich erst viele Jahre später.

Sie wollten nie Feuerwehrmann oder Rockstar werden?
Zwischendurch kamen sicher mal solche Gedanken, aber ich hatte reichlich Gelegenheit, mich auszuprobieren, und weiß: Für mich ist Fielmann ein Glücksfall.

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