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Flötotto, Wellemöbel, Alno Deutschlands Möbelbranche kämpft gegen den Absturz

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Flötotto, Wellemöbel, Alno: Möbelbranche kämpft ums Überleben Quelle: imago images

Möbel made in Germany sind nicht mehr so gefragt wie früher: Etliche deutsche Traditionshersteller mussten bereits Insolvenz anmelden und auch dem Handel droht Ungemach. Amazon, Wayfair und Otto mischen den Markt auf.

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Millionen Kinder haben schon auf ihm gesessen: Mehr als 20 Millionen Mal wurde der Schulstuhl der Firma Flötotto bis heute verkauft. Doch vor wenigen Tagen hat der Hersteller Insolvenz angemeldet und steht damit nicht allein in der Möbelbranche. Gleich reihenweise verabschiedeten sich zuletzt bekannte Marken und wichtige Händler aus dem Markt, drosselten ihre Produktion oder wurden verkauft.

Dass es nun Flötotto erwischt, kommt für die Branche nicht völlig unerwartet. Schon mehrfach in seiner Geschichte war das Kultunternehmen in Schieflage geraten, wurde verkauft und musste zeitweise schließen. Nachdem 2008 Elmar Flötotto die Marken- und Produktrechte übernahm und gemeinsam mit seinem Sohn Frederik einen Neustart wagte, schien sich Flötotto zunächst zu berappeln. Doch nun ist das vermeintliche Comeback der nächsten Krisenphase gewichen. 

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