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Galeria Karstadt Kaufhof Die 5 Brandherde des Warenhausriesen

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Quelle: dpa

Nach der Fusion von Kaufhof und Karstadt wird klar, dass der Zusammenschluss kaum ein Problem gelöst hat. Stattdessen spitzt sich die Lage weiter zu – in beiden Konzernteilen. Für die Tochter in den Niederlanden prüft das Management den Rückzug.

Für 30 Sekunden ist die deutsche Warenhauswelt wieder im Lot: Ein kleiner Junge flitzt auf seinem Dreirad durchs Kaufhaus. Junge Frauen haben Spaß bei der Hutanprobe, und der Verkäufer aus der Lippenstiftabteilung wird mit Küssen von Kundinnen eingedeckt. „Tausend Ideen, große Ziele, neue Pläne“, verspricht dazu der Gute-Laune-Song. Mit dem hat der neu formierte Warenhauskonzern „Galeria Karstadt Kaufhof“ seinen ersten TV-Werbespot unterlegt. Das klingt nach Aufbruchsstimmung und ungetrübtem Einkaufsvergnügen. Mit der Realität aber hat es nicht viel zu tun. Im Gegenteil: Interne Informationen zeigen, dass Karstadt und Kaufhof mit massiven Problemen kämpfen – mit Problemen, die seit der Fusion im November 2018 eher größer als kleiner geworden sind. Fragen hierzu ließ die Warenhauskette unbeantwortet.

Um fünf Brandherde muss sich Konzernchef Stephan Fanderl dringend kümmern.

1. Karstadt kippt

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