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Internet-Gebrauchthändler Momox knackt Umsatzschwelle von 200 Millionen Euro

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Jemand scannt einen Karton in einem Lager von Momox. Quelle: PR

Momox, der Auf- und Wiederverkäufer von Büchern, CDs und Klamotten mit Hauptsitz in Berlin hat sich in 15 Jahren zum wichtigsten Anbieter im sogenannten Re-Commerce aufgeschwungen.

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Viele Menschen horten im Keller noch alte CDs, die sie dank Streaming-Diensten wie Spotify nicht mehr benötigen. Anderswo verstauben DVD-Sammlungen wegen Netflix & Co. ungesehen auf dem Speicher. Und manch einer möchte schlicht die alten Bücherkartons beim nächsten Umzug nicht mehr mitschleppen.

Wer den ganzen alten Tand loswerden will, kann ihn entweder persönlich auf dem Flohmarkt verkaufen – oder er stellt die Artikel mit Foto und Beschreibung beim Online-Auktionshaus Ebay ein. Wem das zu mühsam ist, für den gibt's eine dritte Möglichkeit: Die gebrauchte Ware mit dem Smartphone scannen, eine App nennt einen Festpreis je Artikel – und man schickt alles per Paket an einen Aufkäufer. Dabei richtet sich der Preis nach dem späteren Wiederverkaufswert der Ware.

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