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Irland und der Brexit „Ein Silberstreifen an einem ansonsten dunklen Horizont“

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Blick auf die Küste Irlands: Die Warenströme nach Irland verändern sich radikal – zur Freude einiger Firmen. Quelle: obs/Accor Hotellerie Deutschland GmbH

Kommt es zu einem harten Brexit, würde die Wirtschaft in Irland leiden. Deutsche Firmen mit Niederlassung vor Ort bereiten sich darauf vor – und sehen plötzlich unerwartete Chancen.

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Die Flure sind leer, die Mitarbeiter auf Fortbildung – und Liam Ferguson hat Zeit, über den Brexit nachzudenken. Der Irlandchef von B. Braun Medical schwankt in solchen Momenten zwischen Hoffen und Bangen. Aus einem Gewerbegebiet in Dublin heraus vertreibt B. Braun mit rund 50 Mitarbeitern Pharmaprodukte für Kliniken und Arztpraxen. Landesweit beschäftigt das Unternehmen, das seit 1980 eine Niederlassung in Irland hat, 220 Mitarbeiter.

„85 Prozent der hiesigen Gesundheitsausgaben laufen über die öffentliche Hand“, sagt Ferguson. Ein „makroökonomischer Schock“ könnte den Staat zwingen, seine Ausgaben zu drosseln. Der Brexit gefährde daher einen Teil des irischen B. Braun-Umsatzes von zuletzt 45 Millionen Euro – einerseits.

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