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Scharf, aber unsexy Fuchs hat die jungen Konsumenten verloren

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Eine hingelegte Dose mit Chiliflocken davor Quelle: Patrick Schuch für WirtschaftsWoche

Jahrelang verwaltete Deutschlands Gewürzmarktführer Fuchs sein Imperium im Stillen. Darüber hat das Unternehmen den Kontakt zur jungen Kundschaft verloren – und muss sich nun öffnen. Geht das gut?

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Die alte Weltsicht – zumindest in den Namen der Räume ist sie noch da: Den großen Konferenzsaal nennen sie hier „Oval Office“, den westwärts gerichteten Bürotrakt „West Wing“. Dabei könnte die Szenerie, kaum weiter entfernt sein vom Weißen Haus in Washington: Dissen am Teutoburger Wald, etwas mehr als 9000 Einwohner, ein Aktivbad, ein Hotel – und die drei riesigen Fabrikhallen im Norden der Stadt, jede von ihnen knapp 10.000 Quadratmeter groß, bis unter die Decke vollgestapelt mit 26 000 Paletten und 4200 Tonnen Gewürzrohware. Hauptsitz des größten familiengeführten Gewürzherstellers der Welt: Fuchs.

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