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True Fruits Wie weit darf Provokation gehen?

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Auf die Zwölf: True-Fruits-Gründerin Koster sieht sich mit einer Boykottkampagne konfrontiert, die von Supermärkten verlangt, die Smoothies des Bonner Unternehmens aus dem Sortiment zu nehmen. Quelle: Presse

Zotige Werbesprüche und spöttische Kommentare im Netz machten die Getränkemarke True Fruits zum Hassobjekt. Jetzt versprechen die Macher Besserung – was viel über provokante Werbung im Social-Media-Zeitalter aussagt.

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Vielleicht war es die Nummer mit dem Penis, die das Fass zum Überlaufen brachte. Eine kleine, scheinbar harmlose Pinselei, wie man sie auf Autobahnraststätten, Schulklos und in Stadien findet. Ein „Pimmelchen“, wie Inga Koster sagt, nichts weiter, aus Sonnencreme auf den Rücken einer Frau gezeichnet, in ihren Augen nur eine Art Kinderstreich. Die Flasche sah aus wie eine Sonnencreme, und viele Menschen, meinte Koster, malen damit am Strand nun mal die seltsamsten Dinge.

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