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Verzicht auf Antibiotika Fleisch ohne Ferkeleien

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Armer Rudi: Neun von zehn Ferkeln leben ohne Antibiotika. Wer welche braucht, wechselt den Stall Quelle: Lene Neumann Jepsen

Ärzte und ökologisch bewegte Verbraucher fordern seit Langem die industrielle Tierzucht ohne Antibiotika. Dänische Bauern und ein deutscher Wurstproduzent probieren es einfach mal aus – es könnte die Investition in einen Megatrend werden.

Als ahnten sie, dass er es auf eines von ihnen abgesehen hat: Die rund 30 Ferkel nehmen den Eindringling mit ihren funkelnden Augen sofort in den Blick. Aufgeregt drängen sie sich in der hintersten Ecke der Box, als Sigurd Christensen den Stall betritt. Doch schon nach wenigen Sekunden setzt sich die Neugier durch. Schulter an Schulter rücken sie vor. Schritt für Schritt, zu zweit, zu dritt, dann immer mehr. Feucht und fest wie Gummi sind die Rüssel, mit denen sie die Stiefel von Bauer Christensen beschnuppern – und ihn schließlich erkennen. Hier und da folgt noch ein Scharren, ein Quieken, dann kehrt Ruhe ein.

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