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Waffenhersteller Wie Donald Trump Heckler & Koch das US-Geschäft verdirbt

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Pistolen dürfen in Texas und Georgia offen getragen werden. Quelle: dpa/Picture Alliance

Mitten in der Diskussion um schärfere Gesetze zieht der Waffenhersteller Heckler & Koch in den USA ein Werk hoch. Sein Geschäft leidet aber vor allem unter einem: Donald Trump.

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Miguel Conforto streicht mit den Fingern über die erhabenen roten Buchstaben ‚H‘ und ‚K‘ auf der Schulterstütze der Maschinenpistole und schaut versonnen. „Ein Meisterstück“, sagt der Veteran, der abgenutzte Jeans, verwaschenes Shirt und Schirmmütze trägt. Waffenfan Conforto hat sich gleich zwei Tage Zeit genommen für die gut besuchte Gun Show im texanischen San Antonio. Einer der Höhepunkte seines Ausflugs sind für ihn die schwarz-grauen Maschinenpistolen, die er nun so andächtig in seinen Händen hält. „Zu den besten Waffen überhaupt“ gehörten sie, versichert Conforto, er lobt das „schicke Design, die perfekte Verarbeitung und die vielseitige Einsetzbarkeit.“

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