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Altana Chemie-Boss schließt CO2-Steuer nicht aus

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Der Chef des Spezialchemie-Herstellers Altana kämpft gegen Kohlendioxid-Emissionen. Quelle: Presse

Martin Babilas, Chef des Spezialchemie-Herstellers Altana, kämpft gegen Kohlendioxid-Emissionen. Allerdings macht er dabei eine wichtige Einschränkung.

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Anfang dieser Woche hat bereits BASF-Chef Martin Brudermüller im Interview mit der FAZ vorgeschlagen, CO2 stärker zu bepreisen und dafür die Energiesteuer abzuschaffen. Ähnlich äußert sich nun auch Martin Babilas, Chef des Spezialchemie-Konzerns Altana aus Wesel am Niederrhein: „Kohlendioxid muss stärker als bisher einen Preis bekommen.“ Eine CO2-Steuer schließt Babilas damit nicht aus.

Der Altana-Chef macht dabei allerdings eine wichtige Einschränkung: „Es muss dazu eine faire Marktsituation geschaffen werden. Nationale Alleingänge sind da nicht der richtige Weg. Neue Anreizsysteme, um CO2 zu reduzieren, müssen am besten global, mindestens aber auf EU-Ebene getroffen werden.“ Die Industrie sieht Babilas als „Vorreiter bei der Reduzierung von Kohlendioxid“. In anderen Bereichen, „bei der Wärmedämmung und im Verkehr“ wäre dagegen „noch viel Potenzial“.

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