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Bilanzzahlen Wie Fresenius von der Erfolgsspur abkam

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Blick auf die Fresenius-Hauptzentrale. Quelle: REUTERS

Trübe Aussichten beim Gesundheitskonzern aus Bad Homburg: 2019 wird der Gewinn nur noch stagnieren. Die Aktie fällt seit Monaten. In jüngster Zeit korrigierte Fresenius zweimal seine Ergebnisprognose nach unten.

2018 wird noch einmal ein Rekordjahr für Fresenius. Bei der Vorlage der Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr wird Vorstandschef Stephan Sturm am Mittwoch wohl von Umsatz- und Gewinnsteigerungen sprechen. Zuletzt lag der Jahresumsatz von Fresenius bei 34 Milliarden Euro; das Konzernergebnis bei 1,86 Milliarden Euro.

Bald aber ist es aber vorbei mit der Herrlichkeit. 2019 soll der Gewinn nur noch auf Vorjahreshöhe stagnieren. Das war anders geplant.

Ende vergangenen Jahres korrigierte Fresenius gleich zweimal seine Ergebnisprognose nach unten. Die Aktie fällt seit Monaten.

Ausgerechnet Fresenius. Seit Jahrzehnten steigert der Gesundheitskonzern Umsatz und Gewinn, seit einem Vierteljahrhundert wächst die Dividende. Der Konzern galt an der Börse als notorisch erfolgreich und solide. Entsprechend groß ist die Enttäuschung. Nach der Ergebniskorrektur im Dezember verlor die Aktie zweistellig. In allen Geschäftsbereichen – Dialysekliniken, Infusionslösungen und Krankenhäuser häufen sich die Schwierigkeiten.

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