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Boehringer Ingelheim Das lukrative Geschäft mit der Tiermedizin

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Jemand gibt einem kleinen Hund eine Pille Quelle: Getty Images

Das Milliardengeschäft mit Tiermedizin will Boehringer Ingelheim noch weiter ausbauen. Künftig sollen die Erfahrungen aus der Sparte sogar dabei helfen, bessere Krebsmedikamente für Menschen zu entwickeln.

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Für seinen Job bringt Joachim Hasenmaier genau den richtigen Stallgeruch mit. Der 59-jährige Vorstand des Pharmakonzerns Boehringer Ingelheim ist auf einem Bauernhof aufgewachsen und mag Tiere, besonders Hunde. Sein eigener Vierbeiner segnete kürzlich bedauerlicherweise das Zeitliche. „Das ist, wie wenn ein guter Freund stirbt“, sagt Hasenmaier.

In seinem Job arbeitet der promovierte Veterinär daran, derartige Trauerfälle möglichst weit hinauszuzögern. Das Angebot in der Hausapotheke des Chefs der Tiermedizin ist breit gefächert. Zu Hasenmaiers Portfolio zählen etwa Flohmittel für Hunde und Katzen, ein Impfstoff für Ferkel sowie Mittel gegen Tollwut, Maul- und Klauenseuche und die Blauzungenkrankheit, eine Infektion bei Rindern und Schafen.

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