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Chemieriese So soll der träge BASF-Konzern auf Kurs kommen

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Der künftige BASF-Chef Brudermüller Quelle: imago

BASF steckt im größten Umbruch der jüngeren Konzerngeschichte: Der Pflanzenschutz wird ausgebaut, das Öl- und Gasgeschäft abgelöst. Der künftige Chef Martin Brudermüller geht forsch voran – und fordert mehr Innovationen.

Martin Brudermüller springt die zwei Stufen zur Bühne hinauf. Gut gelaunt baut sich der 56-Jährige hinter dem Pult auf, ein Zahnpastalächeln im braun gebrannten Gesicht. Auf einem Mobilitätskongress in Berlin spricht er Anfang April über die Zukunft der Autoindustrie und darüber, was „die BASF“ zu dieser Zukunft beitragen will. „Der Schlüssel für den Erfolg der Elektromobilität ist die Batterie“, sagt er und wirft eine Skizze auf den Monitor. Elektronen wandern von der Kathode zur Anode und geben dabei Energie ab, erklärt Brudermüller. Eine Batterie, sagt er, sei „letztlich nichts anderes als ein kleiner chemischer Reaktor“. Brudermüller strahlt. Ist das nicht einfach? Ist Chemie nicht toll?

 
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