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Chinas Flugzeugbauer Warum Comac bald zu Airbus und Boeing aufschließen wird

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Zwei Männer in einem noch unfertigen Flugzeug Quelle: imago/Xinhua

Chinas Luftfahrtriese Comac gilt vielen als fliegende Misswirtschaft. Doch dank üppiger Staatshilfen und dem boomenden Inlandsmarkt wird der Konzern Airbus und Boeing schon bald Milliarden kosten.

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Auf der wichtigsten Luftfahrtmesse des Jahres von Routine zu sprechen ist fast schon eine Untertreibung. Es ist jedes, ja wirklich jedes Jahr dasselbe Spiel: Die Konzernchefs der führenden Fluglinien Europas, Asiens und der USA pilgern in den Londoner Vorort Farnborough oder nach Le Bourget bei Paris und machen sogleich Station in den Chalets genannten Verkaufsbuden von Boeing und Airbus. Es gibt Häppchen und Champagner, die Laune ist exzellent. Nebenbei unterschreibt die Boombranche ein paar Milliardenaufträge.

Dieses Jahr aber war einiges anders. Wer verfolgte, wohin es die Flottenplaner und Strategiechefs zog, die sich in zweiter Reihe hinter ihren Konzernchefs mit der Zukunft der Airlines beschäftigen, dem fiel auf, dass sie auffallend oft Chalet D4 betraten. Zu sehen gab es dort den neuen Mittelstreckenflieger C919 des chinesischen Luftfahrtriesen Comac, ebenso das Langstreckenmodell C929 – größer als in den Messejahren zuvor.

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