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„Das ärgert mich gerade so richtig“ Das Endspiel um Osram beginnt

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Endspiel in der Münchner Osram-Zentrale: Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass der Lampenkonzern vom kleineren Chiphersteller AMS geschluckt wird. Quelle: imago images

Im Übernahmekampf um Osram steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich der österreichische Interessent AMS durchsetzt. Mögliche Käufer für das Digitalgeschäft von Osram hat AMS schon an der Hand.

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Olaf Berlien ist wütend. „Ich bin selten aufgebracht, aber das ärgert mich gerade so richtig“, schnaubt der Chef des Lichtkonzerns Osram. Wegen der möglichen Übernahme des von ihm geführten Unternehmens ist der 56-jährige Manager derzeit eigentlich schon angespannt genug. Und jetzt macht auch noch die Verwaltung der Stadt München Ärger. Nach langem Streit haben deren Beamte die traditionsreiche Osram-Leuchtreklame am Münchner Karlsplatz abmontieren lassen. Begründet haben sie das mit Auflagen des Denkmalschutzes. Die Symbolkraft ist jedoch eindeutig: Mit Osram geht es bergab.

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