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Finaler Akt Dieses Mal geht es bei Thyssenkrupp um alles

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Ausgerechnet das stark schwankende und wettbewerbsintensive Stahlgeschäft wird wieder zum Kerngeschäft von Thyssenkrupp. Quelle: Getty Images

Nach der abgesagten Fusion und Aufspaltung ringt Thyssenkrupp um seine Zukunft. Konzernchef Guido Kerkhoff erklärt den Stahl wieder zum Kerngeschäft. Doch ein Plan ist das noch nicht.

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Es wirkt fast so, als hätte der Duisburger Veranstalter den Spielplan für die Stahlkocher von Thyssenkrupp zusammengestellt. In der Rheinhausen-Halle in Duisburg werden Märchen erzählt – Schneewittchen steht auf dem Programm. Und unter dem Motto „Du bist die Welt für mich“ feiern die Duisburger einen Helden von gestern, den Tenor Rudolf Schock, einen Sohn der Stadt, deren alte Industriewelt immer schneller zerfällt. Vor wenigen Tagen diente der holzgetäfelte Saal, in dem Märchen gegeben und Legenden besungen werden, den Beschäftigten von Thyssenkrupp – ebenfalls, um Altes zu beschwören. „Duisburg muss auch in zehn Jahren noch der größte Stahlstandort in Europa sein“, fordert Knut Giesler, Chef der nordrhein-westfälischen IG-Metall, bei einem Treffen der Betriebsräte in dem Betonklotz.

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