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Gazprom Der russische Riese schwächelt

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Westliche Politiker wollen den Ausbau der Ostseepipeline verhindern. Dabei sind ihre Ängste übertrieben. Dem Gaskonzern fehlt eine Strategie.

Volles Rohr - Gazprom erweitert die Ostseepipeline Quelle: dpa

Der Niedergang beginnt an einem Herbsttag vor zwei Jahren, der für Alexej Miller eigentlich kaum besser hätte laufen können. Am Morgen ist der Gazprom-Boss 500 Kilometer nördlich des Polarkreises auf der Halbinsel Jamal gelandet.
Hier will er ein gigantisches Gasfeld anstechen. 115 Milliarden Kubikmeter soll es jährlich liefern, das entspricht zwei Dritteln der EU-Gaseinfuhr aus Russland. Es ist ein sonniger Tag, Temperatur knapp unter null. Im viel zu warmen Anorak wartet Miller im Kontrollzentrum. Da erscheint Russlands Präsident Wladimir Putin auf einem Monitor und gibt seinem Kumpel aus alten Zeiten den Befehl. Sofort fließt Gas in die neue Röhre – nonstop nach Europa.

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