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Joachim Drees "Noch überwiegen die Investitionen"

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Der MAN-Chef Joachim Drees will Lkw digital vernetzen, mit neuen Angeboten wachsen und seine Angestellten mehr entscheiden lassen.

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MAN, Joachim Drees Quelle: REUTERS

Herr Drees, MAN hat 8,5 Millionen Dollar in das US-Start-up FR8 Revolution investiert. Das vermittelt Lkw-Transporte per Algorithmen über eine Onlineplattform. Will MAN dem Fahrdienst Uber nacheifern?

Wir stecken Geld in ein Unternehmen, das Daten analysiert, um das Transportsystem effizienter zu machen. Frachtvermittler in den USA arbeiten immer noch mit Faxgeräten und sind teuer für die Spediteure. FR8 dagegen will direkt zwischen Logistikern, Lkw-Fahrern und Empfängern vermitteln. Das wird auch für den europäischen Markt interessant, darum sind wir eingestiegen.

Wie passt das zum Lkw-Hersteller MAN?

Allein mit der Produktion von Lkws können wir uns nicht vom Wettbewerb absetzen. Wir wollen unseren Kunden Transportlösungen anbieten, die sie effizienter machen. Für uns hat das den Vorteil, dass wir nicht nur durch den Verkauf des Fahrzeugs Geld verdienen, sondern stetig über das Abonnement von Softwaredienstleistungen. Das hilft uns auch, die starken Schwankungen des Nutzfahrzeuggeschäfts abzufedern.

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