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Konzern schreibt rote Zahlen Wo Thyssenkrupp überall unter Druck steht

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Blick auf das Gelände der Firma Thyssen Krupp in Essen. Quelle: dpa

Das beste Pferd in Thyssenkrupps Stall, die Aufzugsparte, muss sparen. Das Industriegeschäft ist ein Sanierungsfall. Wer immer die Führung des Essener Industriekonzerns übernehmen wird, muss richtig aufräumen.

Mal wieder rote Zahlen bei Thyssenkrupp. In den letzten drei Monaten ein Minus von 131 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte Thyssenkrupp noch einen Gewinn von 254 Millionen Euro erzielt. Da gibt’s nichts zu beschönigen, das weiß auch Guido Kerkhoff und nimmt kein Blatt vor den Mund. „Wir müssen uns in allen unseren Geschäften deutlich verbessern“, sagte der Interimschef des Essener Industriekonzerns.

Fragt sich nur wie. Kerkhoff knüpft die Ziele der einzelnen Geschäftssparten erstmals an einen konkreten Zeitpunkt. Das hatte sich sein Vorgänger Heinrich Hiesinger nicht zugetraut. Er wird wohl gewusst haben, warum. Weil diese Ziele um es salopp auszudrücken, ziemlich „sportlich“ sind.

 
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