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Linde Trennung auf Amerikanisch

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Kommt die Fusion mit Praxair, muss der Gasekonzern große Teile seines US-Geschäfts verkaufen. Für die Mitarbeiter brechen unsichere Zeiten an.

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Linde Quelle: dpa

Aldo Belloni weiß genau, an welchen Stellen es bei der geplanten Fusion mit dem US-Konkurrenten Praxair richtig knifflig werden könnte. Gewissermaßen in vorauseilendem Gehorsam kündigt der Linde-Chef schon mal Entgegenkommen an. „Wir wissen noch nicht, was wir durch Kartellauflagen veräußern müssen“, sagt der Italiener. Im Fusionsplan, dem Business Combination Agreement (BCA), würde er aber auf jeden Fall schon mal Vorschläge machen, „von welchen Geschäften wir uns trennen“. Das BCA, so planen es die beiden Konzerne, soll Ende April fertig sein. Auf rund 500 Seiten, so berichten beteiligte Berater, sollen die Konditionen der 60-Milliarden-Dollar-Fusion von Linde und Praxair geregelt werden. Das Thema Kartellrecht dürfte das dickste Kapitel werden.

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