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Magnetschwebebahn Wie der Transrapid – nur kleiner

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Magnetbahn von Max Bögl Quelle: Max Bögl

Das bayrische Bauunternehmen Max Bögl will ausgerechnet den umstrittenen Transrapid wieder schweben lassen und so den Nahverkehr revolutionieren. Doch möglicherweise kommt die Magnetbahn für die meisten Citys zu spät.

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Normalerweise schwärmen Unternehmer in solchen Momenten, Stefan Bögl aber schweigt. An einem heißen Junitag steht der Chef des Bauunternehmens Max Bögl vor seinem Wunderwerk der Technik: Die Teststrecke für die Magnetschwebebahn ist 744 Meter lang, verläuft mal ebenerdig, mal ein paar Meter hoch auf grauen Beton- und Stahlträgern. Nebenan rauschen Autos über die Bundesstraße 299 bei Sengenthal in der bayrischen Oberpfalz vorbei. Bögl, 44 Jahre alt, hat Krawatte und Sakko abgelegt. Er stemmt die Hände in die Hüften – und genießt.

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