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Plötzlich zweiter Klasse Wie Airbus den Druck auf seine Zulieferer erhöht

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Der Flugzeugbauer ändert seine Beschaffungsstrategie – zum Leidwesen deutscher Zulieferer. Quelle: dpa

Der Flugzeugbauer Airbus ändert seine Beschaffungsstrategie. Zur Freude internationaler Konzerne – und zum Leidwesen mittelständischer deutscher Firmen.

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Vor der Luftfahrtmesse im Pariser Vorort Le Bourget lud Airbus-Chef Guillaume Faury Mitte Juni Branchenkollegen und Medienvertreter zu einer entspannten Soiree ins Hôtel Le Brun. Das Areal des Herrenhauses aus dem 17. Jahrhundert punktet mit prunkvollem Garten, akkurat geschnittenen Hecken und makellosen Kieswegen. Für Faury die perfekte Kulisse für einen kühlen Weißwein – und nett verpackte Warnungen an seine Zulieferer: „Wer uns am besten hilft, bekommt künftig mehr Aufträge. Und die besseren.“

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