WiWo App 1 Monat für nur 0,99 €
Anzeigen

Stahlkonzern Der Kollateralschaden von Thyssenkrupp

Premium
Da hilft nur noch beten: Der Abstieg von Thyssenkrupp trifft das Ruhrgebiet besonders hart. Quelle: imago images

Mit dem Abstieg des letzten großen Industriekonzerns im Ruhrgebiet droht ein Flächenbrand. An Thyssenkrupp hängen Tausende Jobs bei Anlagenbauern, Zulieferern und Logistikern – sogar die Kunst muss bangen.

  • Artikel teilen per:
  • Artikel teilen per:

An großen Namen fehlt es nicht. Kunstwerke von Henri Matisse, Pablo Picasso und Otto Dix hängen im Folkwang Museum in Essen. 2020 ist eine Retrospektive des großen US-Künstlers Keith Haring geplant. Den gläsernen Neubau hatte der britische Stararchitekt David Chipperfield 2006 entworfen – finanziert von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung. Seit 2015 sorgt die auch für freien Eintritt, das kostet sie jedes Jahr rund eine Million Euro. Mitte 2020 läuft die Ticketfinanzierung aus: „Wir hoffen natürlich, dass weiterhin freier Eintritt gewährt werden kann“, sagt eine Museumssprecherin. Sicher ist das nicht.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie unbegrenzten Zugriff auf alle Inhalte der WirtschaftsWoche.

Jetzt 4 Wochen testen

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Diesen Artikel teilen:
  • Artikel teilen per:
  • Artikel teilen per:
© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%