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Streitfall Monsanto Kein Sieg für Bayer

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Monsanto steht in den USA vor Gericht. Quelle: dpa

Ein US-Richter senkt die Strafe für Monsanto, nennt das Verhalten der Firma aber „verwerflich“. Das ist kein Sieg. Es ist Zeit für einen Vergleich.

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Am Ende blieb es dabei. Der Richter in Kalifornien reduzierte zwar die Strafe, aber das Urteil besteht weiter: Roundup, das Pflanzenschutzmittel von Monsanto, kann zur Entstehung von Krebs beitragen; das Unternehmen haftbar gemacht werden. Der Richter attackierte Monsanto, weil es sich darauf konzentrierte, diejenigen zu attackieren, die Bedenken geäußert hätten.

Drei Prozesse hat Bayer erstinstanzlich verloren. Bei weiteren Verfahren musste der Konzern einen Mediator einschalten, der nach einer gütlichen Einigung mit den Klägern sucht. Dass Bayer gegen die Urteile kämpft und viele Studien anführt, die keinen Zusammenhang mit Krebs sehen – es hat nichts gebracht.

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