Tata Im Bann des Patriarchen

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Die Zukunft von 27.000 Stahlarbeitern bei Thyssenkrupp hängt nun auch von einem indischen Partner Tata ab. Der hat selbst jede Menge Probleme.

Ratan Tata Quelle: dpa

Dieser Konzern hat Herz. Da sind zum Beispiel die legendären Straßenköter, die in der Lobby der Tata-Zentrale rumgammeln. Den Tieren bietet man in dem vom Monsun verwitterten Gebäude im Süden von Mumbai gerne Schutz vor Sonne und Regen. Sie werden gefüttert, geimpft und einmal pro Woche geduscht – so ist es Brauch bei Tata, und zwar seit Jahrzehnten.

Selbst hier, in der Schaltzentrale des größten indischen Firmenimperiums, hat man noch die Schwächsten im Blick. Ein Unternehmen, das nicht nur an seine Anteilseigner denkt, sondern an das Wohl seiner Mitarbeiter, der Nation und sogar an die armen Tiere.

 
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