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Technologiekonzern Wie sich Philips gesundgeschrumpft hat

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Philips-Medizingerät Quelle: PR

Der Technologiekonzern Philips, einst eine Ikone für Lampen, Fernseher und Speicherchips, stellt nur noch Medizinprodukte her. Die Selbstbeschränkung zahlt sich aus – und taugt als Vorbild für strauchelnde Konglomerate.

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Auch bei Philips will man unbedingt hip sein. Zwei bärtige Männer in Holzfällerhemden und eine Frau mit rosa Hijab hocken in der Küche eines alten Fabrikhauses auf Kabeltrommeln aus Holz und beugen sich zwischen Bierkästen und Grünpflanzen über ihre Laptops. Sie machen Pause, bevor sie wenig später in den gut 1000 Quadratmeter großen Raum um die Ecke zurückkehren, in dem eine schwarze Tafel an der Wand zur kreativen Zerstörung aufruft: „be HIP!“

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