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5G-Auktion Deutschland versteigert sein Wirtschaftsmodell

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Huawei verzerrt den Wettbewerb. Quelle: AP

Der chinesische Netzwerkausrüster Huawei verzerrt mit Dumpingpreisen den Wettbewerb. Die Politik darf das nicht dulden. Die Netzbetreiber müssen mit einem Ausfall Huaweis rechnen, höhere Kosten einkalkulieren – und während der laufenden 5G-Auktion ihre Gebote reduzieren.

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Der 15. Mai 2019 könnte einmal als der Tag in die Geschichte eingehen, an dem die Globalisierung zu Ende ging. An jenem Mittwoch rief US-Präsident Donald Trump den nationalen Notstand für den Telekommunikationssektor aus. Darin untersagte er amerikanischen Firmen, Ausrüstung von ausländischen Unternehmen zu verwenden, von denen ein „Risiko für die nationale Sicherheit“ ausgehe. Namen wurde keine genannt. Doch der Hauptadressat war klar: der chinesische Internetgigant Huawei.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen und einem Jahresumsatz von gut 100 Milliarden Dollar ist nicht nur der zweitgrößte Smartphone-Hersteller der Welt (nur Samsung aus Südkorea verkauft noch mehr). Es ist auch der führende Ausrüster für das superschnelle 5G Mobilfunknetz – eine zentrale Zukunftstechnologie, die auch für viele industrielle Anwendungen unverzichtbar sein wird.

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