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Amazon als Mutterkonzern „Das ist wie Einkaufen mit Papas Kreditkarte“

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Jamie Siminoff hatte bereits mehrere Firmen gegründet und verkauft, als er 2012 den DoorBot erfand Quelle: imago images

Erst scheiterte Jamie Siminoff bei der Investorensuche im Fernsehen, dann kaufte Amazon sein Start-up Ring für eine Milliarde Dollar. Ein Gespräch mit dem Seriengründer über das (Über-) Leben im Konzern, den Umgang mit Alexa und die Eigenheiten deutscher Kunden.

WirtschaftsWoche: Herr Siminoff, im April 2018 hat Amazon Ihr Unternehmen Ring übernommen. Mit rund einer Milliarde Dollar war es einer der größten Zukäufe in Amazons Geschichte. Sie hätten danach aussteigen und eine Menge netter Dinge tun können, doch Sie blieben dabei. Warum?
Jamie Siminoff: Weil sich an dem Ziel, für das ich Ring gegründet habe, nichts geändert hat. Unser Plan war, smarte Technik zu bauen, mit der wir Nachbarschaften sicherer machen können. Das hatten wir uns nicht bloß vorgenommen, bis uns ein Exit durch den Verkauf gelingt, sondern auf lange Sicht von vielleicht zehn Jahren oder mehr. Den Plan verfolgen wir weiter, bloß jetzt – mit Amazons Hilfe – dynamischer als je zuvor.

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