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Ausbilden statt Abwerben Wie Firmen trotz Fachkräftemangels an IT-Kräfte kommen

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Softwareentwickler ohne Studium sind eine gute Wahl Quelle: imago images

IT-Fachkräfte mit Uni-Abschluss werden immer knapper und teurer. Doch für einige Aufgaben brauchen sie den Abschluss gar nicht. Eine Alternative ist es, die Fachkräfte für diese Jobs selbst auszubilden.

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Im Frühjahr 2015 kam der Bescheid: Anke Withake ist durch das Fach „Grundlagen der Elektrotechnik“ an der Universität Hannover gefallen. Es war der dritte Versuch und das bedeutet an deutschen Universitäten in der Regel das Ende des Studiums. Withake studierte Wirtschaftsingenieurwesen, besonders die Informatik-Fächer interessierten sie. Doch die Tür zum Bachelorabschluss war erst einmal verschlossen.

Wirtschaftsingenieurwesen und auch Informatik gehören zu den sogenannten MINT-Fächern. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Die Abbrecherquoten sind in diesen Fächern seit 2012 von 16 auf fast 46 Prozent angestiegen. Der deutschen Wirtschaft fehlen 40.500 IT-Experten. Das hat der MINT-Herbstreport des Institutes der deutschen Wirtschaft ergeben.

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