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Buch von einstigem Facebook-Investor McNamee „Facebook ist mediales Fast Food“

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Getrennte Wege: Roger McNamee investierte früh bei Facebook, spielt nebenbei in einer Band und will der Gesellschaft Gutes tun. Nun legt er sich mit Mark Zuckerberg an Quelle: Getty Images

Als Investor hat Roger McNamee den Aufstieg von Facebook zur Weltmarke ermöglicht. Heute kritisiert und fürchtet er das soziale Netzwerk als Gefahr für die Demokratie – und hofft auf Gehör in Washington.

Im Silicon Valley sind besonders locker gekleidete Leute oft besonders mächtig. So wie Roger McNamee, ein schlaksiger Kerl mit langen grauen Locken und großer Metallbrille. Zu verwaschenen Jeans trägt er gern knallige T-Shirts, meist in seiner Lieblingsfarbe Lila.

Der Wagnisfinanzierer fällt auf. Auch mit seinen Ansichten. Gerade ist sein neuestes Buch erschienen, dem Techies entgegengefiebert haben wie einst Teenager einem Harry-Potter-Band. Das Cover zeigt Facebooks „Gefällt mir“-Daumen, der nach unten zeigt und eine Weltkugel zerquetscht. Der apokalyptische Titel: „Zucked: Waking up to the Facebook Catastrophe“. Die These: Mark Zuckerberg, Gründer und Chef des sozialen Netzwerkes, zerstört mit seinem Geschäft die Demokratie, ach was: die Menschheit.

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