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Chinesische Investitionen Wie Düsseldorf zum beliebtesten deutschen China-Standort wurde

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Chinas Botschafter in Deutschland: Ken Wu. Quelle: AP

Xiaomi, Oppo, Huawei – in keiner deutschen Stadt gibt es mehr chinesische Unternehmen als in Düsseldorf. Das ist das Ergebnis eines 2004 geschmiedeten Plans. Doch längst nicht alle Chinesen sind zufrieden.

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Ken Wu hat auch ein paar kritische Punkte angesprochen, bei seiner Rede Mitte November in der Großbank HSBC an der Düsseldorfer Königsallee. Wu ist seit Anfang des Jahres chinesischer Botschafter in Deutschland und war auf Einladung der IHK Düsseldorf an den Rhein gekommen. In seinem 30-minütigen Vortrag vor rund 60 Zuhörern ging Wu neben den Chancen der deutsch-chinesischen Beziehungen auch auf zwei Reizthemen ein: die Spionagevorwürfe gegen den chinesischen Handy- und Netzwerkteile-Hersteller Huawei und den Umgang mit den Protesten in Hongkong. Felix Neugart, Chef der Internationalen Abteilung der IHK Düsseldorf, sprach anschließend davon, dass das Verhältnis zu China so gefestigt sei, dass es solche Diskussionen aushalte. Und so sprach auch Wu zum Schluss ganz versöhnlich: „Chancen gibt man nur denjenigen, die vorbereitet sind.“

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