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Ein Zukauf nach dem anderen Das ungleiche Rennen zwischen SAP und Salesforce

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SAP und Salesforce: Das ungleiche Rennen Quelle: dpa

Der jüngste Milliardenkauf von SAP zeigt die Schwächen des Softwarekonzerns. Die Walldorfer sind deutlich größer als Rivale Salesforce, aber im entscheidenden Segment liegen sie hinten.

Der Albtraum von SAP bewahrt auch unter Stress seine Manieren: Keith Blocks Zeitplan ist aus dem Takt geraten. Gerade hat der Salesforce-Vorstandschef einen ehemaligen US-Vizepräsidenten durch die Salesforce-Hausmesse geführt. „Ich musste mich um Al Gore kümmern“, entschuldigt Block seine Verspätung. Dann schenkt er Deutschlandchef Joachim Schreiner Kaffee ein. In den Meetingraum der Messe dringt der Lärm von Tausenden Besuchern, die durch das Konferenzzentrum in San Francisco strömen, wo Salesforce seine neueste Software 360 Grad präsentiert. Block umarmt Schreiner. Joachim, sagt der Salesforce-Chef mit einem Grinsen, hebe seine Stimmung. „Deutschland ist derzeit unser am schnellsten wachsendes Land.“ Block schwärmt von Kunden wie Adidas und der „deutschen Ingenieurkultur“.

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