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Ex-Siemens- und Alcoa-Chef Einstieg bei SNP: Was sucht Kleinfeld in der Provinz?

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Kleinfeld-Einstieg bei SNP: Zurück zu den Wurzeln Quelle: REUTERS

Der frühere Siemens- und Alcoa-Chef Klaus Kleinfeld steigt mit einer Investorengruppe beim Heidelberger IT-Anbieter SNP ein und dürfte als Verwaltungsrat vor allem ein Auge auf die Profitabilität des Unternehmens haben.

IT-Manager statt saudischer Kronprinz, Heidelberg statt New York: Statt wie bisher die Mächtigen dieser Welt zu treffen, dürfte es im neuen Job von Klaus Kleinfeld gleich ein paar Nummer beschaulicher – um nicht zu sagen piefiger – zugehen: Der einstige Chef des deutschen Industriekonzerns Siemens und des amerikanischen Aluminiumherstellers Alcoa beteiligt sich gemeinsam mit einer Investorengruppe an dem Heidelberger IT-Anbieter SNP SE und zieht in den Verwaltungsrat des Unternehmens ein, wie Anfang der vergangenen Woche bekannt wurde.

Was ist SNP für ein Unternehmen – warum zieht es den Kleinfeld ausgerechnet in die nordbadische Provinz? Will er, der an der Spitze so viel größerer Konzerne stand, es nun etwas ruhiger angehen? Oder reizt ihn einfach dieser Job, obwohl er längst nicht so schillernd ist wie seine bisherigen?

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