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Facebook, WhatsApp und Instagram „Wenn Facebook die Messenger verknüpft, zementiert es seine Datenmacht“

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Facebook, WhatsApp, Instagram: Messenger sollen verknüpft werden Quelle: REUTERS

WhatsApp, Instagram und Messenger: Facebook will seine verschiedenen sozialen Netze miteinander verknüpfen – und weckt damit viel Argwohn. Selbst die Bundesregierung zeigt sich alarmiert.

Ob ein Internetdienst erfolgreich ist, lässt sich ganz gut daran ablesen, dass er seinen Weg in den Duden findet. Seit 2004 googeln die Deutschen, seit 2017 whatsappen sie. Der Austausch über den Messenger ist schnell, bequem und kostenlos. 1,5 Milliarden Menschen weltweit nutzen diesen Dienst – mehr als jeder Dritte mit Zugang zum Internet. 65 Milliarden Nachrichten, Emojis und Herzen rauschen täglich durch WhatsApp. Doch mit der gewaltigen Größe solcher Dienste wächst bei vielen Menschen auch die Sorge, dass sie von niemandem mehr zu kontrollieren sind. So war es bei Google. Und so ist es nun bei WhatsApp.

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