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Künstliche Intelligenz Hype frisst Hirn

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Unternehmen müssen ein Umfeld schaffen in dem künstliche Intelligenz sinnvoll genutzt werden kann. Quelle: imago images

Viele Unternehmer stürzen sich in den Einsatz von künstlicher Intelligenz – und vernachlässigen mitunter Strategie und Kalkulation.

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Die schlaue Box sieht aus wie eine einfache Plastikdose, hinter der sich auch eine Steckdose verbergen könnte. Doch in ihr steckt ein intelligenter Sensor, der Supermärkten viel Arbeit sparen und ihre Logistik optimieren kann: Angebracht an einem Regal, erkennt die Box, welche Ware in den Etagen gegenüber knapp zu werden droht – und sendet per Funk eine Bestellung an den Zentralcomputer. Bis zu 30 Jahre halte die Batterie des Geräts, wirbt das Start-up Xnor, das den Sensor entwickelt hat.

Der Supermarkt-Sensor ist ein Beispiel von unzähligen dafür, wie Unternehmen gerade mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) ihre Geschäfte oder die ihrer Kundenbeziehungen optimieren. 88 Prozent der Unternehmen in Deutschland planen derzeit ein KI-Projekt, ergab eine Studie des Marktforschers IDC. Das aber stelle sie vor große Herausforderungen: So technisch überzeugend eine KI wie der digitale Regalbeobachter erscheinen mag – so unklar ist oft, wie der konkrete Nutzen kalkuliert werden kann.

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