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Kuka in Ungnade Warum deutsche Autobauer jetzt japanische Roboter kaufen

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Made in Japan: Fanuc-Roboter auf der Hannover Messe Quelle: dpa Picture-Alliance

Die Auswirkungen der China-Angst: Der japanische Roboterhersteller Fanuc profitiert davon, dass sein deutscher Wettbewerber Kuka Chinesen gehört.

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Zwischen den Bäumen auf dem Werksgelände am Fuß von Japans heiligem Berg Fuji leuchten viele gelbe Farbflecke auf. Die Arbeitsanzüge sind ebenso gelb wie die Fahrzeuge und die Produktionshallen. Gelb sind auch die Roboter, die rund um die Uhr neue gelbe Roboter bauen. Surrend greifen sich ihre Arme neue Einzelteile, stecken sie ineinander, ziehen Schrauben an. Die wenigen Aufseher können kaum erkennen, welcher Roboter baut und welcher gebaut wird. Daher sind die Muttermaschinen mit einem grünen Band am Greifer markiert.

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