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Softwarehersteller SAPs Kundenbasis bröckelt

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Bill McDermott Quelle: Laif

Die Anwender des Walldorfer Softwarekonzerns SAP sind unzufrieden. Erste Stammkunden wenden sich ab und suchen Alternativen bei Start-ups – unter anderem bei einem deutschen Senkrechtstarter.

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Erschöpfung macht sich breit in der vierten Etage der EnBW-Niederlassung in Karlsruhe. An den Wänden der offenen Großraumbüros kleben grüne, gelbe und blaue Zettel. Arbeitsgruppen des Energieversorgers sind bezeichnet mit Chapter oder Workstream. Die Flure sind wie ausgestorben. „Viele Kollegen feiern gerade Überstunden ab“, sagt Timo Sillober, der bei EnBW den Vertrieb leitet. Rund 150 interne und externe Mitarbeiter hätten in den vergangenen Wochen eines der größten Digitalprojekte des Energieversorgers aus Baden-Württemberg gestemmt: die Umstellung der Vertriebssysteme auf eine neue Softwarelösung. Technisch gesehen, habe sein Team „nicht nur die bestehenden Prozesse digitalisiert“, sagt Sillober, sondern „eine komplett neue Company gebaut“.

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