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Twitter und Soundcloud Doppelt schwach ist noch lange nicht stark

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Der Einstieg beim Berliner Musikstreamingdienst Soundcloud hilft Twitter nicht aus der Krise.

Logo von Twitter. Quelle: dpa

Die Gründer des Musikstreamingdienstes Soundcloud, bei dem Nutzer sich eigene Musikprogramme im Internet zusammenstellen, können aufatmen. Nachdem zuletzt das Geld langsam knapp wurde, hat das Start-up eine Finanzspritze bekommen: Der Kurznachrichtendienst Twitter hat sich beteiligt und soll 70 Millionen Dollar investieren.
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Dieser Schritt kommt spät, vielleicht zu spät. Schließlich wollte Twitter vor zwei Jahren Soundcloud schon mal ganz übernehmen. Die Pläne scheiterten damals an fehlenden Lizenzen der großen Plattenfirmen. Lizenzen hat Soundcloud inzwischen. Die Deutschen versuchen sich nun an einem Konkurrenzangebot zu Spotify und Apple Music. Doch während die schon Millionen von Nutzern an sich gebunden haben, ist das Aboangebot von Soundcloud noch nicht einmal in der deutschen Heimat verfügbar.

 
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