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United Internet und das 5G-Netz Funk oder stirb

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United Internet will eigenes 5G-Netz aufbauen Quelle: LAIF/Christoph Papsch

Neben Telekom, Vodafone und Telefónica will United Internet ein eigenes 5G-Funknetz aufbauen. Risiken und Kosten sind enorm – aber Gründer Ralph Dommermuth bleibt nichts anderes übrig.

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Wenn am Dienstag in Mainz ein neues Zeitalter für den deutschen Mobilfunk anbricht, wird Ralph Dommermuth nicht vor Ort, aber dabei sein. Der Chef und Gründer von United Internet scheut öffentliche Auftritte und verzichtet deshalb auf die gut einstündige Fahrt vom heimischen Montabaur zur Außenstelle der Bundesnetzagentur in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt. Dort soll Behördenchef Jochen Homann pünktlich um zehn Uhr die Versteigerung der neuen 5G-Frequenzen beginnen lassen. Um die bewerben sich die drei in Deutschland seit Jahrzehnten etablierten Mobilfunkanbieter – und Dommermuth.

Mit 5G sollen sich Daten in nie da gewesener Qualität und Geschwindigkeit übertragen lassen. Neue Technologien und Anwendungen wie das autonome Fahren und die Vernetzung aller Geräte in der Produktion sind nur mit dem neuen Standard denkbar. Das Verwaltungsgericht in Köln könnte den Starttermin noch verschieben, mehrere Unternehmen haben das beantragt. Dauerhaft aufhalten wird es 5G nicht.

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