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Zoff zwischen Uber und Waymo Einigung zum Wohl des Silicon Valley

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Ein selbstfahrendes Auto von Waymo Quelle: dpa

Das wertvollste Startup der Welt und der Google-Mutterkonzern haben ihren milliardenschweren Rechtsstreit beigelegt. Warum die Einigung zwischen Uber und Waymo nicht überrascht.

Mit Spannung wurde nicht nur im Silicon Valley die Aussage von Google-Gründer und Alphabet-Chef Larry Page in dem milliardenschweren Rechtsstreit zwischen Waymo und Uber erwartet. Die Selbstfahrtochter von Alphabet warf dem Fahrdienst vor, konspirativ das Startup des ehemaligen Waymo-Spitzeningenieurs Anthony Levandowski erworben zu haben, um so in den Besitz von Geschäftsgeheimnissen zu gelangen und diese ausbeuten zu können. Zum Auftritt des derzeit mächtigsten Manns des Silicon Valley kommt es nun doch nicht.

Stattdessen haben sich Uber und Waymo am Freitag geeinigt. Alphabet, das ironischerweise bereits Uber-Investor ist, bekommt weitere Anteile an Uber. Deren Wert beträgt rund 244 Millionen Dollar, bei einer Uber-Bewertung von 72 Milliarden Dollar. Eine nicht unerhebliche Summe, doch weit weg von den 1,9 Milliarden Dollar, die Waymo zuvor gefordert hatte.

 
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