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Aller Anfang ist schwer Worauf deutsche Unternehmen in China achten müssen

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Skyline von Shanghai. In der chinesischen Metropole versuchen viele deutsche Unternehmen ihr Glück. Quelle: dpa

Beim China-Geschäft haben Unternehmen häufig mit Startschwierigkeiten bei der Niederlassung zu kämpfen. Damit deutsche Firmen erfolgreich Fuß fassen können, müssen sie einiges beachten.

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Der nordrhein-westfälische Schlosshersteller Abus hat zwei, das Tunnelbohr-Unternehmen Herrenknecht aus dem Schwarzwald drei und Volkswagen sogar gleich dreiunddreißig. Die Rede ist von Produktions- oder Montagestandorten und Fabriken in China. In Zeiten des wirtschaftlichen Aufschwungs des asiatischen Landes zur zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt sind die Geschäfte deutscher Unternehmen vor Ort eine wahre Erfolgsgeschichte. VW beschäftigt allein in China insgesamt 95.000 Mitarbeiter. Im vergangenen Jahr hat der Autobauer 4,21 Millionen Fahrzeuge an Kunden auf dem chinesischen Festland und in Hongkong ausgeliefert. Herrenknecht bohrt in der südchinesischen Metropole Guangzhou mit seinen elf Millionen Einwohnern die Tunnel für ein neues U-Bahn-Netz. Abus produziert in Shenzhen seine Vorhangschlösser für den Weltmarkt – „nach deutschen Qualitätsrichtlinien“.

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